Sonnenuntergang
25. Januar 2010
Gesichter
25. Januar 2010
Usability in 15 Sekunden
20. Januar 2010
1. Wenn es das gleiche tut, benenne es gleich
2. Wenn es das gleiche tut, positioniere es an der gleichen Stelle
3. Laß den Nutzer wissen wo er ist und wo er hin kann
4. Wenn etwas passiert informiere den Nutzer darüber
5. Wenn nichts passiert, obwohl etwas passieren sollte, informiere den Nutzer erst recht
6. Schreibe sinnvolle Fehlermeldungen und biete Hilfe an
7. Häufig benutzte Funktionen sollten nicht in Untermenüs stecken
8. Biete Funktionen da an wo sie Sinn machen
9. Biete nur die Funktionen an, die überhaupt Sinn machen
Frameworks
19. Januar 2010
Nachdem man mich jetzt gezwungen hat ZendFramework zu benutzen wird mir der Nutzen immer unklarer. Es mag ja sein, daß dieses Framework einen Riesennutzen hat wenn man immer wieder den gleichen Kram umsetzt, aber das hat ja mit Entwicklung nichts zu tun… Auch die Komponenten die man “ganz leicht” einsetzen kann ohne das “Rad jedesmal neu erfinden zu müssen” wiegen für mich nicht die Nachteile auf: zu groß, zu langsam, zuviel Speicherbedarf, zuviel Konfiguration…
Wenn ich genauso viel Code schreiben muß, warum dann ein Framework. Ordentlich programmiert, denke ich, daß ich mich in blankem Quellcode besser und schneller zurechtfinde als in dem Framework. Ich fürchte man kann zu wenig agil entwickeln damit und die Einarbeitung wird sich nicht amortisieren.
Berlin
23. Juni 2009
Familie
22. Juni 2009
Hamburg – Hafen
22. Juni 2009

Manchmal muß ich mich selbst daran erinnern
24. April 2009
“Ihr sollt hart im Nehmen werden, wie Boxer das nennen. Ihr sollt lernen, Schläge einzustecken und zu verdauen. Sonst seid ihr bei der ersten Ohrfeige, die euch das Leben versetzt, groggy. Denn das Leben hat eine verteufelt große Handschuhnummer, Herrschaften!”
Erich Kästner, Das fliegende Klassenzimmer













